gruenderversammlung2010Die Zuchtgruppen haben sich im Dezember 2010 zum Verein "Austrian Mellifera Züchter" kurz AMZ zusammengeschlossen. Alle Züchter und Zuchtgruppen der Dunklen Biene im besonderen aus Österreich und dem bayrischen Raum sind herzlich zur Mitgliedschaft und Mitarbeit eingeladen! Das Anmeldeformular zur Mitgliedschaft finden Sie im Downloadbereich.
Natürlich würde sich der AMZ auch über Förderer und Sponsoren freuen. Der Vorstand und alle Mitglieder arbeiten selbsvertändlich ehrenamtlich zum Wohle des Vereins.

Mit diesem Zusammenschluss stellen wir die Zuchtarbeit auf eine solide rechtliche und fachliche Basis mit der wir auch an verschiedenen Förderungsprogrammen und an der Bienendatenbank Beebreed.eu teilnehmen werden.

Die Zuchtgruppe Salzburger Alpenland als Teilgruppe des Imkervereins Maxglan und die Zuchtgruppe Nigra-Alpenland Inner Gebirg (AIG) als Teilgruppe des Bienenzuchtvereins Sankt Veit im Pongau und die Züchtergruppe in Tirol, Zuchtlinie Braunelle arbeiten mit Imkerkollegen zusammen, um diese genetisch wertvolle Kostbarkeit der Nachwelt zu erhalten und den Bestand der Dunklen Biene in ihrem ursprünglichen Lebensraum zu sichern und zu verbreiten. Auf dieser Homepage wollen wir Sie über unsere Arbeit, Ziele und natürlich über die Dunkle Biene informieren und Sie auch dazu motivieren die DUNKLE BIENE zu halten und zu züchten.

Bei Interesse am Kauf von Königinnen und Kunstschwärmen wenden Sie sich bitte direkt an einen Züchter ihrer Wahl.

Austrian Mellifera Züchter
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Homepage: www.dunkle-biene.at

Vorstand:

Obmann Unterrainer Konrad
Obm.-Stellvertreter Oberreiter Leo
Schriftführer Zirngast Christian
Stellvertreter Unterrainer Konrad
Kassier Kroiss Benjamin
Stellvertreter dzt. vakant


Beisitzer/innen: Hötzinger Christina (Zuchtkoordination), Trier Markus (S6), Oberreiter Leo (S2)

Kassaprüfer: Prexl Raimund, Georg Windhofer

 

 

 Reihenfolge alphabetisch:

Hauer Sebastian              
Moosstraße 141c            
5020 Salzburg
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Tel. 0650 64 59 605
Belegstelle S6
Königinnen und Kunstschwärme
kein Versand

 

Hähnel Christian
Heubergstrasse 11a
D-83435 Bad Reichenhall
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Tel. Mobil 0049 173-9094484 Festnetz 0049 8651 9029139
Belegstelle S6
Königinnen begattet / unbegattet, Ableger auf Zander (Erlanger Maß) und Kunstschwärme
Versand auf Anfrage

Hhnel Christian

Huttegger Christian
5542 Flachau
Te.: 0660/4519191
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Königinnen, Kunstschwärme und Ableger EHM
Versand möglich, Abholung bevorzugt
Belegstelle S2

Huttegger

Oberreiter Leo

Sattelweg 264
5542 Flachau
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0043 6457 2568

Leo sattelbauer bb 

Prexl Raimund                 
Kronstädterstraße 6
5020 Salzburg
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Selbstabholung von Königinnen

Prexl Raimund
Schmidt Wolfgang
Neudorf 30
D-90599 Dietenhofen
Tel. 0049 177 7909647
Belegstelle S6
Königinnen, Ableger und Völker auf Zander
Selbstabholung bevorzugt
Schmidt low
Schüle Stefan
Hauptstrasse 8
D-89143 Blaubeuren
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Tel. 0049 151 2520 1154
Belegstelle S6
Königinnen, Ableger und Völker auf Zander
Selbstabholung bevorzugt
Schüle Stefan

Trier Markus                    
Lattenbergstrasse 30       
D-83457 Bayrisch Gmain
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Tel. 0049 171 6506636 oder 0049 8651 715704
Belegstelle S6
Königinnen und Kunstschwärme
Versand von Königinnen nach Österreich und Deutschland
2025 kein Verkauf!

Unterrainer Konrad
Feldmair 15
5621 Sankt Veit im Pongau
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Tel. 0650 270 30 58
Belegstelle S2, S6 und Hinterautal
Königinnen, Ableger und Kunstschwärme
Königinnen Versand: ja (Abholung bevorzugt)

 

Weißensteiner Petra
Nach der Enns 7
4464 Kleinreifling
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Tel. 0680 321 45 90
Belegstelle S2
Königinnen-Versand möglich, Verkauf Völker und Ableger, Einheitsmaß und Dadant U.S.
Bio-Austria zertifiziert

Weißensteiner

 

 

 

 

 

 

 

Belegstelle S6 

Die Belegstelle S6 Schüttachgraben St. Martin bei Lofer befindet sich in einem Tal nahe dem Eingang zur Vorderkaserklamm.
Auf der Belegstelle befinden sich zwischen 12 und 15 Drohnenvölker um eine verlässliche Begattung sicher zu stellen.
Die genauen Termine zur Auffuhr (Zuchtkalender) finden sie im Download.

Schutzkasten offen  4Apidea  Drohnenvlker

Für die Auffuhr ist ein Gesundheitszeugnis des beeideten
Bienen-Gesundheitswartes Ihres Bezirkes vorzulegen.

Wegbeschreibung:

Wenn Sie von Salzburg oder München, über Lofer kommen - Richtung 5092 St. Martin bei Lofer - nach 5092 St. Martin in ca. 5km, kommt rechter Hand - das Tal Schüttachgraben. - hier ist eine große Tafel, "Vorderkaserklamm" - zu sehen, rechts abbiegen und bis zur Jausenstation (PARKEN) taleinwärts fahren, eine 10 Min. Wanderung, bis zum Holzhaus - dahinter befindet sich die Belegstelle.
Von Zell am See in Richtung St. Martin linker Hand wie oben.

Mit  Klick auf das Bild oder den folgenden Link verlassen Sie unsere Website und öffnen eine Google-Maps-Karte in einem neuen Fenster. Dort werden ggf. personenbezogene Daten an andere Server übertragen.

gm

 S6

 

Wetterstation auf der Belegstelle:

Klick!!  Achtung! Die Wetterstation ist nur während der Saison in Betrieb!



Treffpunkt zur Auffuhr der Begattungskästchen ist am Tag der Auffuhr, um 07 Uhr, der Parkplatz zur Vorderkaserklamm. Nach Absprache werden auch Zuchtkästchen von Sammelstellen in Salzburg-Stadt und Bayrisch Gmain mitgenommen.

Wir bitten um gut gefüllte und drohnenfreie Zuchtkästchen.

Historisches aus der Geschichte von Der Klingeralm bis zur Belegstelle Schüttachgraben LS6 Historisches

 

Statistik der letzten Jahre:

 Belegstellen Statistik 2020 2

 

Belegstellenordnung S6 Schüttachgraben auf Downloadseite

Die gesamte zur Beleggelle S6 gehörende Einrichtung wird durch den Landesverein für Imkerei und Bienenzucht in Salzburg erhalten und von den Züchter der Salzburger Alpenlandbiene betrieben.

Belegstellengebühren:

Für AMZ Mitglieder € 3.- pro aufgefahrener Königin
Für alle anderen € 6.- pro aufgefahrener Königin

Die Gebühr kann in Bar bei der Auffahrt oder vorab überwiesen werden.
Bankverbindung AT33 3500 0000 4215 8634

E-Mail Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ansprechpartner sind:

 

Belegstellenleiter

Markus Trier

Tel.: 0049 1716506636

Belegstellenleiter Stv.

Sebastian Hauer 

Tel.: 0043 6506459605

 

Belegstellenleiter Stv.

Raimund Prexl 

Tel.: 0043 676 755 15 80 

 

Radius 4 km Belegstelle 06 2022 (Handy) 

Dunkle Biene (Apis mellifera mellifera) - ein Unterart der europäischen Honigbiene!

Seit Urzeiten nutzt der Mensch die Biene als Honiglieferant. Ursprünglich bevorzugten die Bienen Hohlräume in Bäumen. Die Honigernte von derartigen Bienenvölkern wurde bis in das späte Mittelalter vom Berufsstand der Zeidler ausgeübt. Dann wurden die Bienenwohnungen aus dem Wald ans Haus geholt. Aus Baumhöhlen wurden Kisten mit beweglichen Rähmchen, aber das Prinzip der Bienenwohnung als ,Höhle' ist geblieben.  Bienen sind Insekten und lassen sich nicht zähmen. Sie bleiben immer wilde Tiere und eine erfolgreiche Haltung erfordert, sie in ihren zahlreichen Eigenheiten zu akzeptieren und zu verstehen. Darum sind Honigbienen im Prinzip noch immer Wildtiere, welche einer Betreuung durch den Menschen eigentlich nicht bedürften, wenn es nicht die aus anderen Kontinenten eingeschleppten Schädlinge gäbe. Ohne Betreuung durch den Menschen können Honigbienenvölker heute in Europa nicht mehr überleben.


Adunklebiene1uch wenn sie sich nicht zähmen lassen, sind Bienen doch  Nutztiere. In den letzten 100 Jahren veränderte sich nicht nur die Bienenhaltung, sondern auch die Artenvielfalt. Die nördliche der Pyrenäen und Alpen heimische Dunklen Biene (Apis mellifera mellifera) wurde in Deutschland und Österreich gezielt verdrängt und durch Schädlinge und Umweltvergiftung ausgerottet. Die beiden Länder sind heute ,Bieneneinwanderungsland' mit einem bunten Mix der verschiedenen (nicht nur europäischen) Unterarten der Honigbiene. Aufgrund des nur sehr schwer zu kontrollierenden Paarungsverhaltens der Bienen sind die noch in einigen europäischen Ländern vorhandenen relativ reinen Bestände an Dunklen Bienen, die teilweise von lokalen Gruppen und Verbänden gefördert werden, ebenfalls bedroht.
Die verschiedenen lokalen Ökotypen der Dunklen Biene sind extrem an ihr jeweiliges Klima und die dortigen Trachtverhältnisse angepasst, z. B. Mediterranes Klima, Mittelgebirgsklima, Heidegebiete. Diese Anpassung der Dunklen Biene ist bei der Auswahl des Ökotyps für die eigene Imkerei zu beachten, um sich an den Bienen und ihrem Honig zu erfreuen.
Für österreichische und deutsche Verhältnisse angepasste Dunkle Bienen der Unterart Apis mellifera mellifera findet man in Süd-Belgien und im Alpenraum (Schweizer Landbiene - Tiroler Braunelle, Salzburger Alpenlandbiene)

Großbritannien und Irland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Polen sowie Frankreich verfügen teilweise noch über Dunkle Bienen, die jedoch für mitteleuropäische Klima- und Bevölkerungsverhältnisse nicht unbedingt geeignet sind.

dunkleKöWabe“Gab es 1950 noch ein Verhältnis zwischen der bei uns heimischen Apis Mellifera Mellifera (Dunkle Biene) und der Apis Mellifera Carnica (Kärntner Biene) von 50:50, ist die Dunkle Biene mittlerweile von der Ausrottung bedroht“, so Alois Reiter (Spartenbetreuer ARCHE Austria), der es sich zum Ziel gesetzt hat, die dunkle Biene zu retten. Heute gibt es in Österreich nur ca. 1.000 Dunkle Bienenvölker, was einem prozentuellen Anteil von nur 1 % des Gesamtbestandes an Bienen in Österreich entspricht! Das Bestreben der Imker immer mehr Honig zu ernten, führte zum Rückgang der sparsam lebenden und auf Wetterrückschläge schnell reagierenden Dunklen Biene in Österreich und Europa.

Extreme Vorsicht als Überlebensstrategie in einer harten Umwelt“ bringt Ruttner (2003) das Verhalten der Dunklen Biene auf einen Nenner.

Besonderheiten der dunklen Biene:
- große Winterhärte - fliegt auch bei niedrigen Temperaturen und schlechtem Wetter - im Frühjahr und bei Trachtlücken* vorsichtige Volksentwicklung - sparsam - starker Putztrieb - Langlebigkeit der Königin und der Bienen - erhöhte Verteidigungsbereitschaft am Flugloch - starker Pollen-/ Propolissammeltrieb - sanftmütig - sehr geringe Schwarmneigung, daher geringer Pflegeaufwand

Unterscheidungsmerkmale:
Sehr dunkle Panzerfärbung, Schmale Filzbinden, Rundlicher Hinterleib, Lange schüttere Behaarung

Morphometrische Daten:
Panzerfarbe 0…keine braunen Ringe, Haarlänge l… lang, Filzbinden f… schmal, Cubitalindex unter 2, Rüssellänge 5,9 bis 6,5 mm

Oberstes Ziel ist die Erhaltung der dunklen Biene um eine Ausrottung zu verhindern.

Rassenm

 Quelle:

Weiselzellen

2010 können die Zuchtgruppen zum ersten mal auf DNA-geprüfte Zuchtvölker zurückgreifen und auch unsere Belegstelle S6 (Schüttbachgraben bei St.Martin) mit geprüften Vatervölkern beschicken.

Grundlage für diese wichtige Hilfe ist das Ergebnis einer Diplomarbeit von Frau Martina Siller an der Univ. für Bodenkultur in Wien. Betreuer des Projektes war Univ. Doz. Dipl.Ing. Dr. Hermann Pechhacker.
Das Projekt und die Ergebnisse wurden im Februar 2010 in Imst präsentiert.

Anmerkungen der Zuchtgruppen zu den Ergebnissen:

Bei der Bewertung der Zahlen ist zu beachten, dass eine primäre Fragestellung der Reinheitsgrad der züchterisch nicht bearbeitet Standbegattungen war. (Dass die belegstellenbegatteten Völker einen hohen Reinheitsgrad haben, war anzunehmen.)
Mehr als die Hälfte der Proben stammten daher aus standbegatteten Völkern.
1.) Es gibt noch reine Apis Mellifera Mellifera-Bestände in Österreich und es ist im Sinne der Biodiversidät diese Biene vor dem Aussterben zu bewahren. Die Zuchtguppen zur Erhaltung der Dunklen Biene in Salzburg leisten einen aktiven Beitrag zum Jahr der Artenvielfalt 2010.
2.) 45 Prozent der untersuchten Völker entsprechen den Beschreibungen der Dunklen Biene in Österreich von GOETZE (1964) und rund 40 % der untersuchten Proben weisen einen Melliferaanteil von 95 bis 99,8 Prozent auf. Ziel der Zuchtgruppen ist es 2010 aus diesen DNA-geprüften Bestand die besten Völker für die Zucht auszuwählen und damit den Hybridanteil zu elliminieren.

3.) laut Folie 25 korrelieren die morphologischen- und die genetischen(DNA)- Untersuchungen stark. Es gibt aber Ausnahmen mit starker Abweichung. ZB ein Volk mit Cubitalindex 1,3 hat laut DNA einen A.M.M.-Anteil von nur 64 %. Dem gegenüber steht aber ein Volk mit CI 1,7 und einen DNA A.M.M.-Anteil von 98 %.
Deshalb ist nach Ansicht der Zuchtgruppen die morphologische Untersuchung ein gutes und leistbares Mittel für die Vorselektion, aber in regelmäßigen Abständen von 2-3 Jahren sollte die Rassenbestimmung mit DNA Analysen ergänzt bzw. überprüft werden.

3.a) Die Abweichung der morphologischen Merkmale nach Ruttner (Folie 24) fußen in erster Linie auf der Haarlänge und sind darauf zurückzuführen, dass Ruttner nie diese genaue Möglichkeit der grafischen Haarlängenmessung mittels EDV zur Verfügung hatte, sondern die Haarlänge mit der Rähmchendrahtmethode ermittelt bzw. geschätzt hat. Er konnte nicht zwischen 0,38 und 0,42 mm unterscheiden. Da auch Völker mit 99 % DNA A.m.m.-Anteil nicht die von Ruttner genannte Haarlänge erreichen, ist anzunehmen, dass die Haarlänge der alpinen Ökotypen der A.M.M. zwar lang ist, aber nicht so lang wie von Ruttner angegeben.

3.b) Laut Goetze (1964) hatten die alpinen Mellifera M. Ökotypen einen höheren Discoidal-Index (um 0 bzw. Klasse 22) als die nördlicheren Ökotypen (zB. Skandinavien).
Weil die DI-Ermittlung einfacher ist, als die Haarlängenmessung wird in einigen Ländern die DI-Messung bevorzugt, obwohl ihr Aussagewert eher gering ist.
Nach der aktuellen Studie von Siller korreliert die Discoidalverschiebung nur sehr gering mit den DNA-Ergebnissen. Der DI wird daher von der AMZ bei der Körung geringer bis gar nicht gewichtet.

4.) Resümee: Die Proben der Belegstellenvölker waren sehr gut. (mit einigen Ausnahmen, die man mittels DNA in Zukunft ausscheiden muss.) Die morphologische Untersuchung (vor allem der CI korreliert gut mit den DNA) ist für Züchter ausreichend.
Die Ergebnisse der standbegatteten Völker waren (wie erwartet) nicht entsprechend. (mit einigen Ausnahmen)
Die Erhaltung der Dunklen Biene ist derzeit mit Standbegattungen nicht möglich. Die Belegstellenvölker und einige ausgewählte Zuchtmütter werden in Zukunft (je nach finanzieller Mittel) einer DNA zu unterziehen sein. Die DNA untersuchten Völker werden in der Beebreed-Datenbank transparent dokumentiert um Wiederholungen der teueren DNA Untersuchungen in den Folgegenerationen einschränken zu können. Sukzessive soll der Kreis der DNA-untersuchten Völker erweitert und dokumentiert werden. Schutzgebiete sind als längerfristiges Ziel unverzichtbar.

Diese Schritte sind nicht nur Empfehlungen, sondern wurden in der AMZ seit Bestehen umgesetzt.

Diese Studie hat viele Fragen beantwortet, aber auch neue Fragen aufgeworfen, die noch weiterer Untersuchungen und Analysen bedürfen.
Ein besonderer Dank für diese Arbeit an Martina Siller und ihren Betreuer Herrn Dr. Hermann Pechhacker.