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Belegstelle S6 Schüttachgraben
Der Jahresbericht 2017
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Belegstelle S6 

Die Belegstelle S6 Schüttachgraben St. Martin bei Lofer befindet sich in einem Tal nahe dem Eingang zur Vorderkaserklamm.
Auf der Belegstelle befinden sich zwischen 12 und 15 Drohnenvölker um eine verlässliche Begattung sicher zu stellen.
Die genauen Termine zur Auffuhr (Zuchtkalender) finden sie im Download.

Schutzkasten offen  4Apidea  Drohnenvlker

Für die Auffuhr ist ein Gesundheitszeugnis des beeideten
Bienen-Gesundheitswartes Ihres Bezirkes vorzulegen.

Wegbeschreibung:

Wenn Sie von Salzburg oder München, über Lofer kommen - Richtung 5092 St. Martin bei Lofer - nach 5092 St. Martin in ca. 5km, kommt rechter Hand - das Tal Schüttachgraben. - hier ist eine große Tafel, "Vorderkaserklamm" - zu sehen, rechts abbiegen und bis zur Jausenstation (PARKEN) taleinwärts fahren, eine 10 Min. Wanderung, bis zum Holzhaus - dahinter befindet sich die Belegstelle.
Von Zell am See in Richtung St. Martin linker Hand wie oben.

 


Treffpunkt zur Auffuhr der Begattungskästchen ist am Tag der Auffuhr, um 07 Uhr, der Parkplatz zur Vorderkaserklamm. Nach Absprache werden auch Zuchtkästchen von Sammelstellen in Salzburg-Stadt und Bayrisch Gmain mitgenommen.

Wir bitten um gut gefüllte und drohnenfreie Zuchtkästchen.

Historisches aus der Geschichte von Der Klingeralm bis zur Belegstelle Schüttachgraben S6 Historisches

 

Belegstellenordnung S6 Schüttachgraben Stand Feb. 2017

Die gesamte zur Beleggelle S6 gehörende Einrichtung wird durch den Landesverein für Imkerei und Bienenzucht in Salzburg erhalten und von den Züchter der Salzburger Alpenlandbiene betrieben.

Ansprechpartner sind:

 

Zuchtobmann u. Belegstellenleiter

Markus Trier
Lattenbergstr30
23457 Bayrisch Gmain

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Tel.: 00491716506636

Belegstellenwart


Sebastian Hauer Moosstraße 141c
5020 Salzburg

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Tel.: 00436506459605

  1. Für die Einwabenkästchen (EWK) werden Schutzkästen zur Verfügung gestellt. Für die APIDEA-Begattungskästchen sind Aufstellmöglichkeiten vorhanden, diese
    müssen mit einem Drohnenabsperrgitter versehen sein. Drohnenabsperrgitter können an der Belegstelle entliehen werden.
  2. Absolute Drohnenfreiheit ist erforderlich.
    Die Kontrolle auf Drohnenfreiheit muss auf einfache Weise möglich sein, ohne dass Bienen ins freie gelangen können.
  3. Die Begattungskästen (EWK und APIDEDA) müssen ausreichend mit Futterteig (für drei Wochen) versorgt sein.
  4. Der Wabenbau in den Begattungskästchen darf nur auf Mittelwandstreifen erfolgen (keine Altwaben). Die Verordnung über Bienenseuchen ist unbedingt einzuhalten.
  5. Die aufführenden Imker und Imkerinnen garantieren die Seuchenfreiheit ihrer Bienen, beziehungsweise dass keine anzeigepflichtige Krankheit vorliegt.
  6. Die geschlüpften Königinnen sollten entsprechend der Jahresfarbe gezeichnet sein.
  7. Die Betreuung und die Verantwortung für die Vatervölker obliegen dem jeweiligen Besitzer.
  8. Ein Eigenmächtiges betreten der Belegstelle ist strengstens untersagt.
  9. Bei der Anlieferung und Abholung erfolgt die Kontrolle durch den Beauftragten. Bei nichteinhalten der Belegstellenordnung kann die gesamte Anlieferung abgewiesen werden.
  10. Die Auf- und Abfuhrzeiten zur Belegstelle sowie die Gebühren werden jährlich gesondert geregelt.
  11. Es gibt keinerlei Garantie für den Begattungserfolg.
   
   
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