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Belegstelle S6 

Die Belegstelle S6 Schüttachgraben St. Martin bei Lofer befindet sich in einem Tal nahe dem Eingang zur Vorderkaserklamm.
Auf der Belegstelle befinden sich zwischen 12 und 15 Drohnenvölker um eine verlässliche Begattung sicher zu stellen.
Die genauen Termine zur Auffuhr (Zuchtkalender) finden sie im Download.

Schutzkasten offen  4Apidea  Drohnenvlker

Für die Auffuhr ist ein Gesundheitszeugnis des beeideten
Bienen-Gesundheitswartes Ihres Bezirkes vorzulegen.

Wegbeschreibung:

Wenn Sie von Salzburg oder München, über Lofer kommen - Richtung 5092 St. Martin bei Lofer - nach 5092 St. Martin in ca. 5km, kommt rechter Hand - das Tal Schüttachgraben. - hier ist eine große Tafel, "Vorderkaserklamm" - zu sehen, rechts abbiegen und bis zur Jausenstation (PARKEN) taleinwärts fahren, eine 10 Min. Wanderung, bis zum Holzhaus - dahinter befindet sich die Belegstelle.
Von Zell am See in Richtung St. Martin linker Hand wie oben.

Mit  Klick auf das Bild oder den folgenden Link verlassen Sie unsere Website und öffnen eine Google-Maps-Karte in einem neuen Fenster. Dort werden ggf. personenbezogene Daten an andere Server übertragen.

gm


Treffpunkt zur Auffuhr der Begattungskästchen ist am Tag der Auffuhr, um 07 Uhr, der Parkplatz zur Vorderkaserklamm. Nach Absprache werden auch Zuchtkästchen von Sammelstellen in Salzburg-Stadt und Bayrisch Gmain mitgenommen.

Wir bitten um gut gefüllte und drohnenfreie Zuchtkästchen.

Historisches aus der Geschichte von Der Klingeralm bis zur Belegstelle Schüttachgraben S6 Historisches

 

Belegstellenordnung S6 Schüttachgraben Stand Feb. 2017

Die gesamte zur Beleggelle S6 gehörende Einrichtung wird durch den Landesverein für Imkerei und Bienenzucht in Salzburg erhalten und von den Züchter der Salzburger Alpenlandbiene betrieben.

Ansprechpartner sind:

 

Zuchtobmann u. Belegstellenleiter

Markus Trier
Lattenbergstr30
23457 Bayrisch Gmain

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel.: 00491716506636

Belegstellenwart


Sebastian Hauer Moosstraße 141c
5020 Salzburg

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel.: 00436506459605

  1. Für die Einwabenkästchen (EWK) werden Schutzkästen zur Verfügung gestellt. Für die Begattungskästchen von APIDEA sind Aufstellmöglichkeiten vorhanden. Die Begattungskästchen von APIDEA müssen mit einem Drohnenabsperrgitter versehen sein. Die Drohnenabsperrgitter können an der Belegstelle entliehen werden.
  2. Absolute Drohnenfreiheit ist erforderlich. Die Kontrolle auf Drohnenfreiheit muss auf einfache Weise möglich sein, ohne dass Bienen ins Freie gelangen können.
  3. Die Begattungskästen (EWK und APIDEDA) müssen ausreichend mit Futterteig (mindestens für zwei Wochen) und Bienen versorgt sein.
  4. Der Wabenbau in den Begattungskästchen darf nur auf Mittelwandstreifen erfolgen (keine Altwaben). Die Verordnung über Bienenseuchen ist unbedingt einzuhalten.
  5. Die aufführenden Imker und Imkerinnen garantieren die Seuchenfreiheit ihrer Bienen, beziehungsweise dass keine anzeigepflichtige Krankheit vorliegt.Vom jeweiligen Züchter ist vor der ersten Auffahrt ein aktuelles Gesundheitszeugnis für Bienenvölker (oder eine amtliche Gesundheitsbescheinigung für Bienenvölker) vorzulegen.
  6. Die geschlüpften Königinnen sollten entsprechend der Jahresfarbe gezeichnet sein.
  7. Die Betreuung und die Verantwortung für die Vatervölker obliegen dem jeweiligen Besitzer.
  8. Bei der Anlieferung und Abholung erfolgt eine Kontrolle durch einen Beauftragten der Belegstelle. Eine Aufstellung und Abnahme von den eigenen Begattungskästchen ist nur nach Rücksprache mit dem Belegstellenleiter bzw. Belegstellenwart möglich. Eine Abholung der Kästchen erfolgt 14 Tage später, unabhängig vom Begattungsergebnis.
  9. Für denNachweis der aufgefahrenen Königinnen wird auf der Belegstelle ein Belegstellenbuch geführt. Im Belegstellenbuch werden folgende Punkte vermerkt: Tag der Auffahrt und der Abholung, Fortlaufende Nummer, Datum der Auffahrt, Name des Züchters, Zuchtstoff der jeweiligen Königin, Abgabe des Gesundheitszeugnisses, Begattungsergebnis und Belegstellengebühr. Jeder Züchter bekommt spätestens bei Anlieferung einer Königineine Belegstellenkarte. Auf dieser wird vom Züchter der Zuchtstoff, Generationsfolge, Geburtsdatum der Königin und der Name des Züchters vermerkt. Von der Belegstelle wird nach Eintragung im Belegstellenbuch eine fortlaufende Nummer vergeben. Ab Abholung wird ein Begattungserfolg mittels Belegstellenstempel auf der Belegstellenkarte dokumentiert.
  10. Die Auf- und Abfuhrzeiten zur Belegstelle sowie die Belegstellengebühr werden jährlich gesondert geregelt. Für jede aufgeführte unbegattete Königin wird vom Belegstellenkassier bei der Auffahrt die Belegstellengebühr eingehoben.
  11. Es gibt keinerlei Garantie für den Begattungserfolg.
  12. Ein Eigenmächtiges betreten der Belegstelle ist untersagt. Ein Öffnen von Zuchtkästen durch unberechtigte Personen ist verboten.
  13. Das Rauchen auf der Belegstelle und im Wald ist strengstens verboten. Die Waldkulturen dürfen nicht beschädigt werden. Auf Sauberkeit im Wald ist zu achten. Für angerichtete Schäden haftet der Anlieferer.
  14. Die gesperrten Wege dürfen nur zu Anlieferung bzw. Abholung von Königinnen befahren werden.
  15. Bei Nichteinhalten der Belegstellenordnung kann die gesamte Anlieferung abgewiesen werden.
   
   
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